Ballenberg Strohdächer
Travel

Freilichtmuseum Ballenberg

Zwei wunderschöne Wochen Urlaub liegen hinter mir. Ich bin noch lange nicht zurück im Alltag angekommen, aber jammern ist nicht – welcome back to work & student life!

In den ersten drei Tagen meines Urlaubs war ich mit meiner Mama unterwegs. Wir haben uns für zwei Nächte ein Hotel in Bern genommen, um unsere Hauptstadt ein bisschen zu erkunden. Unser Hauptziel jedoch war das Freilichtmuseum Ballenberg in Hofstetten bei Brienz, welches über eine Stunde entfernt ist. Die Idee in Bern zu übernachten war aber trotzdem perfekt, denn diese Stadt ist so wunderschön.

Im Freilichtmuseum Ballenberg gibt es über 100 jahrhundertealte Wohn- und Wirtschaftsbauten, welche man entdecken kann. Die Häuser wurden an ihrem Ursprungsort abgebaut und auf dem Ballenberg-Grundstück wahrheitsgetreu wieder aufgebaut. Man hat die Möglichkeit, in die Häuser hineinzugehen und sie zu erkunden. Auch die Möbel und die Dekorationen sind original.

Es ist unglaublich, was man auf diesem Rundgang – oder eher Rundwanderung – alles sehen kann. Man kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Es ist unglaublich zu sehen, wie die Menschen vor Jahrhunderten gelebt und gearbeitet haben, wie sie gewohnt haben. Die Geschichte, die Architektur, sogar die Stimmung im Freilichtmuseum ist überwältigend.

An diesem einen Tag haben wir es nur geschafft, eine Hälfte des ganzen Freilichtmuseums zu sehen – irgendwann machen die Beine nicht mehr mit, denn das Gebiet ist wirklich weitläufig. Ebenfalls hatte es über 30 Grad und bei diesen Temperaturen kommt man irgendwann mit einem Rucksack voll mit Wasserflaschen und Kamerazubehör nicht mehr weiter.

Mama und ich waren wirklich total überwältigt von diesem wunderschönen Fleckchen Erde. Sogar abends im Hotel waren wir noch sprachlos und haben das Erlebte und Gesehene zuerst verarbeiten müssen. Wir werden spätestens nächsten Frühling wieder dort hin fahren, um uns den Rest anzusehen. Ebenfalls wollen wir uns dann ein Hotelzimmer mit einem Blick über den Brienzersee nehmen – in diese Gegend haben wir uns nämlich auch verliebt.

Falls ihr mal in der Nähe von Bern oder gar Brienz seid und ein bis zwei Tage Zeit habt, kann ich euch diesen Ausflugsort von Herzen empfehlen. Es war wunderschön und ich bekomme jetzt noch Gänsehaut, wenn ich daran zurück denke. Nun viel Spass mit der Bilderflut! ♥

Ballenberg Aussicht

Ballenberg Garten

Ballenberg Heustall

Ballenberg Aussen

Ballenberg Hausfassade

Ballenberg Lawinenschutz

Ballenberg_Esszimmer

Ballenberg Trockenblumen

Ballenberg Schlafzimmer

Ballenberg Oinkoink

Ballenberg Apotheke

007-for-women
Beauty

007 For Woman

Ich bin wirklich kein Fan von den James Bond Filmen – bei denen schlafe ich tatsächlich immer ein. Ich muss sagen, auch ich wäre doch gerne ein Bond-Girl so gut wie wohl viele anderen Frauen. Gefährlich, mysteriös, verführerisch – you know what I am talking about.

Ich bin aber ein riesengrosser Fan von einem Parfum, welches sich 007 for woman (via parfumcity.ch) nennt. Ich durfte es testen und möchte euch nun sagen, wie gut es mir gefällt. Es ist ein blumiger, orientalischer Duft -richtig exotisch -, welcher sich nicht nur perfekt im Alltag macht, sondern auch für einen Abend im Restaurant. Der Duft soll die Weiblichkeit einer Frau so richtig unterstreichen, da er sehr sinnlich aber nicht aufdringlich ist. Bisher wurde ich schon einige Male darauf angesprochen und habe wirklich nur Komplimente bekommen. Der Duft hält jedoch nicht seeeehr lange, deswegen ist es gut, wenn man etwas davon abfüllt und für den Abend einfach mitnimmt. :)

Das Flacon des Parfums wirkt durch die schwarze Farbe und das Design richtig edel, elegant und liegt gut in der Hand. Der Duft hat folgende drei Noten:

  • Kopfnote: Bergamotte. Schwarzer Pfeffer, weisse Blüten
  • Herznote: Brombeere, Gardenie, Jasmin
  • Basisnote: Zedernholz, Vanille, weisse Moschusnote

Wer also auf der Suche nach einem leichten, orientalischen Duft für den Alltag ist, fährt mit dem 007 for woman ganz sicher richtig!

Der Post ist in Zusammenarbeit mit www.parfumcity.ch entstanden.

my-photography-equipment-by-alovelycrush
Health & Life

My Favorite Photography Equipment

Dieser Post wartet tatsächlich schon seit vier Wochen auf seine Veröffentlichung. Meine Blogger-Pause im Juni ist Schuld. Ich wollte ihn auf alle Fälle schon längst veröffentlicht haben! Ich halte meine Kamera mittlerweile wieder täglich in den Händen. Es gab Monate, da hatte ich sie nur alle zwei Wochen benutzt, was ich wirklich schade finde. Ich möchte wieder mehr Erinnerungen einfangen und meine Kamera auch auf Ausflüge mitnehmen. Damit ich später was zum Anschauen habe. Nun aber viel Spass mit der Liste von meinem Equipment!

Canon EOS 600d

Meine 600d begleitet mich nun schon seit vier Jahren. Zuvor nannte ich die 400d mein Eigenes, aber als dann plötzlich alle mit ihrem Schwenkdisplay prahlten dauerte es nicht lange, bis ich mein erspartes Geld investierte. Ich bin wirklich sehr zufrieden mit dieser Kamera – eine aus der höheren Preisklasse würde sich für mich sowieso nicht lohnen, für das verstehe ich zu wenig von der Technik.

Canon EOS 40mm 2.8 Pancake

Ich wollte unbedingt ein Objektiv mit fester Brennweite. Das 50mm 1.8 hat mich irgendwann genervt, weil kein einziges Foto scharf wurde, egal was ich probiert habe. Das Pancake ist noch kleiner, leichter und macht wirklich sehr lichtstarke Fotos. Für A Lovely Crush benutze ich wirklich nur noch dieses Objektiv: egal ob Portraits, Produktfotos oder auch für meine Interior-Posts. Der Preis dafür ist wirklich mehr als okay.

Foto via Magdeleine

Foto via magdeleine
Fernbedienung

Self-Portraits ohne Fernbedienung? Keine Chance. Ich hab es versucht, wirklich. Aber denkt ihr wirklich, ich hätte es auch nur einmal geschafft, wirklich mein Gesicht zu fokussieren? Kein einziges Mal. Auch an Weihnachten ist dieses kleine, günstige Ding nicht mehr wegzudenken. Lucky, unser Hund, kann ja schliesslich kein Familienfoto von uns machen!

Lightroom

Ich muss gestehen: obwohl ich Lightroom schon so lange auf meinem Computer installiert hatte, benutzte ich es nie. Erst als vor kurzem ein Post über dieses Programm auf Lichtpoesie erschienen ist, nahm ich mir vor, mich endlich mal durch zu klicken und meine Bibliothek aufzubauen. Warum. Habe. Ich. Nicht. Früher. Damit. Begonnen. Erstens sind meine Fotos nun alle top organisiert, kategorisiert und viel leichter zu finden. Zweitens ist die Bearbeitungsmöglichkeit bei Lightroom vollkommend ausreichend und so viel exakter als bei Photoshop! Lightroom ist für mich mittlerweile ein Must Have und von meiner Equipment-Liste gar nicht mehr wegzudenken!

Photoshop

Photoshop ist aus dieser Liste wohl am längsten mit dabei. Ich war wohl etwa 13 Jahre alt, als ich das Programm zum ersten Mal gestartet und genutzt habe. Kleine Schönheitsfehler – egal ob es ein Pickel von mir ist oder etwas störendes im Hintergrund – verbessere ich mit Photoshop. Ebenfalls liebe ich die Möglichkeit, Actions zu erstellen und anzuwenden. Damit kann man wirklich einiges an Zeit und Nerven sparen.

.. .. …. … … … .. . . .. …. ..

Mein iPhone 5s habe ich bewusst nicht in dieser Liste mit aufgenommen. Warum? Ich habe das Gefühl, die Kamera wird von Tag zu Tag schlechter. Ich habe wirklich jegliche Tipps befolgt, putze die Linse mit Spezialmittel, etc. aber die Bilder werden einfach nicht mehr schön hell und klar. Richtig schade.

Nun zu euch: was verwendet ihr für eine Kamera? Welche Objektive habt ihr? Mit welchen Programmen arbeitet ihr?

Ray-Ban-Sunglasses
Fashion

Hello Summer: Ray-Ban Aviator Giveaway

Ray-Ban-Sunglasses Diese Temperaturen zur Zeit sind ja wirklich der Wahnsinn.  Im Büro herrscht meist mehr als 28 Grad und man hat das Gefühl, dass man jeden Schluck Wasser, welchen man zu sich nimmt, gleich wieder verliert. Aber wir wollen ja nicht jammern, schliesslich haben wir lange genug auf den Sommer gewartet (verrückt aber ist, dass ich vor zwei Wochen noch meine Winterjacke trug).

Ich hab nun endlich Semesterferien und kann mich die zwei Wochen bis zu meinem Urlaub voll und ganz auf meinen Job konzentrieren – und auf meinen Blog. Ich bin echt erleichtert, dass ich nun vor der grossen Prüfungsphase nochmal vier Wochen Ferien habe.

Wie schon versprochen, gibt es heute etwas für euch zu gewinnen!

Ich bekam die Möglichkeit für euch eine Ray Ban Aviator 3025/58 via MrLens.ch zu verlosen! Ich selbst habe die Brille nun schon seit ein paar Wochen und bin echt begeistert von ihr – nicht nur vom Aussehen. Durch die Glasoberfläche Ray-Ban Polarized schützen die Gläser das Auge vor Reflektionen. Ebenfalls sind sie schlag- und kratzfest – für einen Tollpatsch wie mich einfach unbedingt notwendig! Egal ob hinter dem Steuer oder beim Sonnetanken auf meinem Balkon – die wundervolle Ray-Ban habe ich nun immer dabei.

Ray-Ban-Sunglasses

Mitmachen könnt ihr ganz einfach via Rafflecopter. Um Teilzunehmen gibt es drei Varianten: via Facebook, via Twitter oder per Kommentar. Wenn ihr mir in eurem Kommentar erzählt, welche Dinge ihr diesen Sommer unbedingt tun wollt und auf eurer Bucket List stehen, gibt es zwei Lose. Das Gewinnspiel endet am Mittwoch in einer Woche – am 15. Juli.

 

Vergesst nicht, den Rafflecopter auszufüllen! :) Viel Glück! ♥

 

a Rafflecopter giveaway

IMG_7066-3
Health & Life

My Goals for July 2015

Uhm. Ich habe echt ein schlechtes Gewissen. Mein letzter Beitrag war vor vier Wochen. Verrückt, wie schnell der Juni mir um die Ohren flog. Und es sieht hier ganz anders aus als vorher, ich weiss. Das hat aber seine Gründe. Ich musste mit meinem Blog auf ein neues Serververzeichnis umziehen. Ich musste WordPress neu installieren. (War alles meine eigene Schuld. Ich hab zu viel gebastelt. Zu viel gelöscht. Und ein Back Up habe ich natürlich nicht gemacht. Wozu auch? Haha.)

In den nächsten Tagen werden auf alle Fälle mehr Posts auf euch zu kommen. Ich habe sogar noch ein Gewinnspiel, welches nur darauf wartet, endlich gepostet zu werden. Der Gewinn passt perfekt zu der Jahreszeit. :) Auch versuche ich täglich meinen Instagram-Account zu füttern – macht mir in der letzten Zeit unglaublich viel Spass. Nun aber viel Spass mit meinen Juli-Goals!

monthly_goals

Mehr Zeit für A Lovely Crush investieren
Im Juni hat mein Blog ganz schön leiden und die ganze Online-Welt so ziemlich auf mich verzichten müssen. Ich weiss gar nicht genau warum, aber es mag wohl daran liegen, dass ich keine Ahnung habe, wo die Zeit nach meinem Geburtstag am 12. Juni bis jetzt eigentlich geblieben ist. Es kommt mir so vor, als hätte ich drei Wochen verschlafen, wirklich. Es liegt aber wahrscheinlich daran, dass ich in diesen Tagen eigentlich nur gearbeitet oder gelernt habe. Vor den Sommerferien gibt es immer so viel zu tun.

Mir selbst etwas beweisen
Ich habe mir den BBG von Kayla Itsines gekauft. Manche werden jetzt wahrscheinlich den Kopf schütteln, aber ich möchte mir damit selbst etwas beweisen. Ich war nie wirklich ehrgeizig, ich habe nie lange etwas durchgezogen. Aber das soll sich ab sofort ändern. Ich beginne heute damit und will es die ganzen 12 Wochen durchziehen. Macht wer mit? Seid ihr interessiert an Posts über meinen Fortschritt und ob ich mein Goal überhaupt einhalte? :D

Papierkram endlich organisieren
Als ich vor kurzem mein Büro (mal wieder) umdekoriert und die Möbel verrückt habe, sind mir Rechnungen von August 2013 in die Hände gefallen. Anstatt dass diese schön eingeordnet in meinem Schrank sind, lagen sie hinter einem Regal. Am Boden. Schluss damit. Ich möchte bis Ende Monat alle meine Rechnungen, Steuerkram und Dokumente fein säuberlich in einem Ordner sortiert haben.

Den Urlaub endlich mal in vollen Zügen geniessen
Ich werde meine Wohnung bereits vor meinem Urlaub gründlich putzen und ausmisten – warum? Damit ich endlich mal wirklich Urlaub machen kann und mir nicht ständig ein schlechtes Gewissen mache, warum ich dies und das jetzt immer noch nicht erledigt habe. Es dauert nur noch 17 Tage, bis mein Urlaub endlich beginnt. Nächste Woche sind zumindest schon Semesterferien, das heisst, ich muss nach dem Büro nicht auch noch in die Schule. Von meinem Urlaub habe ich bis jetzt die Hälfte schon verplant: zuerst fahre ich mit meinere Mama nach Bern. Wir wollten da schon seit Jahren ein paar Dinge angucken – ganz Touristenmässig im eigenen Land. Danach geht es noch ein paar Tage ins Tessin.

 

Was steht bei euch an in diesem Monat?

Die-Bounce-Rate
Coffee & Blog

Die Bounce Rate

FREEEEEITAAAG! TIME FOR COFFEE & BLOG. Seid mir bitte nicht böse, dass ich es vor zwei Wochen wieder einmal verpeilt habe, einen Beitrag zu posten. Die 10 Tipps, um Blog Posts Ideen zu finden, sind nämlich schon ganze vier Wochen online. Hannah versorgte euch letzte Woche dafür mit einer Blog Checkliste – habt ihr die schon gesehen?

Heute wird es nummerisch. Heute geht es um Zahlen. (Ich liebe Zahlen, btw. Ich liebe Statistiken. Ich liebe Kopfrechnen. Ich liebe Multiplikationen. Und.. lassen wir das.) Kennt ihr die Bounce Rate? Die Absprungsrate? Nicht? Halb so wild. Ich kenne sie auch noch nicht so lange. Aber um genau die geht es heute. Viel Spass!

Die-Bounce-Rate

Was ist die Bounce Rate?

Die Absprungsrate. Die Prozentzahl der Besucher, welche deine Seite ohne einen weiteren Klick verlassen. Wenn deine Bounce Rate bei 100% ist, bedeutet das, dass jede Person sich zwar deine Startseite anschaut, aber keine einzige Interaktion bzw. Klicks durchführt. Wenn deine Bounce Rate bei 0% liegt, heisst das, dass jede Person mindestens auf einen weiteren Link – wie zum Beispiel „kommentieren“ oder deine About me Page – geklickt hat.

Das bedeutet also, je tiefer die Prozentzahl deiner Bounce Rate ist, desto besser ist das für dich. Die Besucher interagieren mit deinem Blog, sie durchforsten ihn, finden weitere Beiträge, welche sie interessieren. Laut Google liegt die Durchschnittszahl bei gewerblichen Webseiten bei ungefähr 40% – bei Blogs ist sie viel höher, ungefähr bei 80%.

Wo finde ich die Bounce Rate für meinen Blog?

Kurz und knapp: Google Analytics. Sobald du deinen Blog mit Google Analytics verbunden hast, misst es deine Bounce Rate. Auf der Startseite findest du die Prozentzahl unter Absprungsrate.

Fürs Verständnis habe ich euch ein paar Beispiele aufgeschrieben, welche sich wie auf deine Bounce Rate auswirken. Stellen wir uns vor, da gibt es diesen einen Leser XY:

Positiv für die Bounce Rate:

  • Über Bloglovin‘ oder deine Facebook-Seite sieht Leser XY, dass du einen neuen Beitrag veröffentlicht hast – er klickt auf den Link. Nachdem er den Beitrag nun gelesen hat, hinterlässt er dir einen Kommentar und verlässt dann den Blog.
  • Leser XY findet unterhalb deines Posts ein paar Beiträge, welche von einem ähnlichen Thema handeln. Er klickt auf den Link dieses Beitrags.
  • Nun findet er im Text einen älteren Beitrag von dir verlinkt und möchte diesen Beitrag sehen, er klickt auf den Link.
  • Du hast in deiner Sidebar deine liebsten Post aufgelistet – Leser XY mag sie auch und klickt aus Interesse auf die Links.

Negativ für die Bounce Rate:

  • Leser XY findet über Bloglovin‘ auf deinen neusten Beitrag und liest ihn, anschliessend klickt er den Zurück-Button, um wieder auf Bloglovin‘ zu gelangen.
  • Nachdem Leser XY den Beitrag gelesen hat, gibt er im Adressfeld eine andere Webadresse ein oder klickt auf eines seiner Lesezeichen.
  • Der Leser findet einen Link zu einer externen Seite und klickt diesen an, direkt nachdem er deinen Beitrag gelesen hat.
  • Er schliesst das Fenster, nachdem er den Post durch hat.

Wie kann ich die Bounce Rate nun also verkleinern?

Vielleicht ahnt ihr es schon, nachdem ihr euch die Beispiele durchgelesen habt. Bringt die Leser dazu, auf eure internen Links – auf Posts und Seiten eures Blogs – zu klicken. 

  • Es gibt dutzende Plugins und Gadgets, welche unter einem Post eure Beiträge auflisten, welche mit dem aktuellen Post verwandt sind. Zum einen gibt es da zum Beispiel YARPP für WordPress oder LinkWithin für Blogger.
  • Benutze deine Sidebar dafür, ein paar deiner Lieblings-Post oder die deiner Leser zu verlinken. Verwendet dafür ein attraktives Bild, etwas, dass die Leute aufmerksam macht.
  • Verlinke in deinem Post ältere Beiträge von dir, welche mit dem Thema zu tun haben. Erwähne sie in deinem Beitrag. („Erinnert ihr euch noch als ich damals dies und das?“, etc).
  • Frag die Leser nach ihrer Meinung zu dem Thema, über welches du geschrieben hast. Bring sie dazu, sich einen bestimmten Post anzusehen. Sie sollen klickenklickenklicken! :D

Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Beitrag etwas weiterhelfen. Ich finde die Bounce Rate ein wirklich spannendes Messinstrument, um zu sehen, wie sich die Besucher auf einem Blog verhalten. Mit einfachen Mitteln ist es möglich, ein bisschen mehr Interaktion in den Blog zu bringen. :)